DORMIENTE® - "BESSER GRÜN SCHLAFEN"

natürlich - DORMIENTE®

- orthopädisch richtig liegen
- ausgezeichnete Klimaregulation
- hohe Reinheit und Materialqualität
- elektrobiologische Neutralität
- Gesundheit und Nachhaltigkeit

  • BUCHE

    Die verwendete Buche ist die häufigste Laubbaumart in Deutschland. Die richtige Bezeichnung im botanischen Sinn ist eigentlich Rotbuche, aufgrund der leicht rötlichen Färbung des Holzes, die sich durch das sogenannte Dämpfen sichtbar verstärkt. Man dämpft Buche (Wasserdampf) um dem Holz die Neigung zur Verwerfung und Rissbildung zu nehmen. Die Bäume werden häufig im Alter zwischen 80 - 120 Jahren zur Nutzung gefällt

  • KERNBUCHE

    Kernbuche ist das Kernholz der Rotbuche, und wird so bezeichnet, wenn der Kern besonders farblich durch lebendigere Maserung auffällt. Da das Kernholz der Rotbuche nicht immer farblich vom Restholz abweicht, ist eine neuere Theorie dazu, dass die besonders starke Maserung von Abwehrmaßnahmen des Baumes gegen Pilze und Viren herrührt. Wir schätzen Kernbuche wegen der unikaten Färbungen

  • EICHE

    Die genutzte Eiche ist der zweithäufigste Laubbaum in Deutschland und gehört zu den Weißeichen. Eichenholz ist eher hellbräunlich und zeichnet sich durch eine hohe Dichte und Härte aus. Das Kernholz ist durch Einlagerungen von Gerbsäure dunkler

  • EICHE BIANCO

    Die genutzte Eiche ist der zweithäufigste Laubbaum in Deutschland und gehört zu den Weißeichen. Eichenholz ist eher hellbräunlich und zeichnet sich durch eine hohe Dichte und Härte aus. Das Kernholz ist durch Einlagerungen von Gerbsäure dunkler. Durch das Holzöl BIANCO wird der uneinheitliche Farbton der Eiche, neutralisiert und die schöne Maserung hervorgehoben

  • EICHE WEISS

    Die genutzte Eiche ist der zweithäufigste Laubbaum in Deutschland und gehört zu den Weißeichen. Eichenholz ist eher hellbräunlich und zeichnet sich durch eine hohe Dichte und Härte aus. Das Kernholz ist durch Einlagerungen von Gerbsäure dunkler. Durch den Zusatz weißer Pigmente im Holzöl erhält die Eiche eine helle Holzfarbe ohne die Maserung zu „verdecken“

  • WILDEICHE

    Als Wildeiche wird Eichenholz bezeichnet, das besonders durch dunkle, zum Teil auch rissige Asteinschlüsse auffällt, und dadurch eine sehr individuelle und lebhafte Optik ausstrahlt. Manchmal muss man diese Astlöcher mit Holzkitt schließen, um eine glatte Oberfläche zu erzeugen. Dies sollte man wissen, wenn man sich für Wildeiche entscheidet

  • KIRSCHE

    Das von uns verwendete Kirschholz wird von der Vogelkirsche gewonnen. Kirschholz hat eine gelbrötliche Farbe mit schöner Maserung und ist ein begehrtes Edelholz, das Splintholz ist gelblich-weiß. Wir verwenden nordamerikanisches Kirschholz, das sich gegenüber dem europäischen Kirschholz durch eine gleichmäßigere, schönere Farbgebung auszeichnet. Außerdem ist die europäische Kirsche als zu verarbeitendes Nutzholz nicht verfügbar, außer als Einzelstück. Kirsche ist frisch geschnitten recht hell, dunkelt aber im Laufe der Jahre stark zu einem sehr schönen, rotbraunen Farbton nach

  • NUSSBAUM

    Die richtige Bezeichnung für den von uns verwendeten Nussbaum ist Walnussbaum. In Nordamerika wird dieser Baum zur Walnussernte landwirtschaftlich angepflanzt, während bei uns dieser Baum als europäischer Nussbaum nur wild und vereinzelt vorkommt. Nussbaumholz ist eines der edelsten Laubbaumhölzer überhaupt und wird von daher seit langem für den gehobenen Möbelbau gern verwendet. Das amerikanische Nussbaumholz zeichnet sich durch eine purpurne bis dunkelbraune Färbung aus, das Splintholz ist heller weiß-gelblich. Nussbaumholz neigt im starken Tageslichteinfluss zum Verbräunen mit gelblichem Stich. Daher sollte es direkten Sonnenlicht nicht ausgesetzt sein, wenn man diese Verfärbung nicht wünscht

  • ZIRBE

    Zirbe ist die Bezeichnung für die Zirbelkiefer. Im alpenländischen Raum, wo diese Kiefernart wächst, heißt sie auch Arve und Arbe. Die Zirbe wächst in Europa in den Alpen und Karpaten. Wir beziehen unser Zirbenholz aus den österreichischen Hochalpen. Die Bäume werden bis zu 25 m groß und können über 1000 Jahre alt werden. Dem Zirbenholz werden seit langer Zeit besondere Fähigkeiten nachgesagt, wie z.B. „im Zirbenbett schläft sich‘s besser“. Eine Studie des Joanneum Research Instituts (Weiz, Österreich 2003) hat ergeben, dass Zirbenholz positiven Einfluss auf den Schlaf und das vegetative Nervensystem hat. Unter anderem wird die Herzfrequenz im Zirbenholzumfeld reduziert. Um diese Wirkung nicht zu beeinflussen, wird das Zirbenholz bei dormiente nur fein geschliffen und ansonsten nicht weiter oberflächenbehandelt. Zirbenholz ist ein Weichholz, wie Kiefernholz also etwas anfälliger gegen Druckstellen als unsere anderen Harthölzer und kann Harzkanäle aufweisen. Durch die ätherischen Öle dieses Harzes kann das Holz angenehm nach Zirbe duften


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